Förderung statt Überforderung

Grundsätzlich gilt, dass Menschen nicht Zielen geopfert oder zu Leistung gedrängt werden dürfen, die sie entwürdigen und sie in ihrer körperlichen oder seelischen Integrität verletzen. Der Respekt gegenüber den Sportlerinnen und Sportlern verlangt von den Sportverantwortlichen auch Entscheide zu akzeptieren, die ihnen als bedauerlich oder sogar falsch erscheinen. Die optimale Förderung der Sportlerinnen und Sportler darf diese nicht überfordern und womöglich ihre Begeisterung am Sport und ihre Einsatzfreude im Training und Wettkampf beeinträchtigen.

 

 

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12 Bausteine zum Erfolg. Grundlage der Schweizer Nachwuchsförderung

Die Broschüre (PDF 470 kB) von Swiss Olympic geht den zentralen Fragen des Nachwuchssports nach und zeigt mögliche Wege einer erfolgreichen Förderung.

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